Keynote Speaker Manuela Broz auf der Bühne vor Publikum, Kulturbooster
Keynote Speaker Schweiz · Vorträge

Kultur, die Lust auf Leistung schafft

Als Keynote Speakerin spreche ich vor Geschäftsleitungen, Verwaltungsräten und Unternehmerinnen und Unternehmern. Drei Vorträge, maximal 45 Minuten, auf Deutsch oder Schweizerdeutsch.

Haltung

Ich spreche für die, die Danke sagen

Ich spreche Klartext. So wird Tiefgang leicht. Alles andere ist Verschwendung.

Verschwendung ist es, Menschen für das verantwortlich zu machen, was in veralteten Systemen nicht funktionieren kann. Der teuerste Satz in einer Geschäftsleitung heisst: Eigentlich läuft es gut. Organisationen sind erstaunlich kreativ, wenn es darum geht, nicht hinzuschauen. Die Rechnung kommt trotzdem.

Ich sehe die Signale einer Krise, bevor sie eine ist. Und ich kann nicht wegschauen.

Integre Menschen erschrecken nicht, wenn ihnen jemand die Augen öffnet. Sie sagen Danke.
Ich spreche für die, die Danke sagen. Und danach den Wahnsinn stoppen.

Was Ihr Publikum mitnimmt

Am Montag krempeln Ihre Leute die Ärmel hoch

Berechtigte Zuversicht

Zuversicht, die auf Gründen steht. Und die klare Ahnung, dass es Arbeit wird. Am Montag krempeln Ihre Leute die Ärmel hoch.

Das grosse Ganze

Wer das System vor Augen hat, sucht keine Schuldigen mehr. Er sieht, welche Verhältnisse das Verhalten erzeugen, und wo sie sich ändern lassen.

Werkzeuge für Montag

Praxisbeispiele aus Schweizer Unternehmen und Rituale, die direkt übertragbar sind. Sie geben dem kritischen Denken einen festen Ort, gleich in der nächsten Sitzung.

Kopf, Herz und Hand

Architektur schafft Klarheit im Kopf. Erleben erreicht das Herz. Dann müssen die Hände tun. Die Tür ist offen. Der Türgriff gehört Ihnen.

Themenschwerpunkte

Sechs Felder, ein Kern

Weglassen

Stopp ist Rendite.

Beschäftigung ist Verschwendung. Fake Work wirkt aktiv, produktiv, professionell, verändert aber nichts. Überladene Organisationen sind risikoanfälliger, weil sie weniger fokussiert sind.

Entscheiden

Aus Entscheidung wird Routine, aus Routine wird Kultur.

Wo Rechte, Kriterien und Takt fehlen, wird Kommunikation zum Ersatz für Entscheidung. Gute Meetingkultur verkündet keine Entscheide. Sie erarbeitet sie.

Klarheit

Klarheit ist Handwerk.

Die Wahrheit ist in Organisationen selten unbekannt, nur unausgesprochen. Ein Muster mit Namen lässt sich ansprechen. Ein namenloses Muster bleibt eine Stimmung.

System

Wer Warten belohnt, bekommt Wartende.

Verhalten entsteht nicht im luftleeren Raum. Es ist das Ergebnis bestehender Spielregeln. Wer Strukturprobleme mit Führungswechsel lösen will, betreibt Verschwendung.

Governance

Governance beginnt beim Verwaltungsrat.

Kultur ist immer auch das Ergebnis von Strategie und Struktur, und beides verantwortet der oberste Tisch. Erfahrung beruhigt. Architektur verändert. Vertrauen ist vage, Verlässlichkeit ist konkret.

Urteilskraft

Unterscheiden, einordnen, versprachlichen, entscheiden.

Urteilskraft entsteht aus Bildung, Erfahrung und Neugier. Und aus dem Mut, sich nicht einschüchtern zu lassen. KI gibt keine Widerworte. Das ist nicht Intelligenz, das ist Komfort.

Manuela Broz spricht vor Publikum, auf der Leinwand der Satz Rhythmus ist Führung
Die Vorträge

Drei Vorträge

Vortrag 1

Vollgas im Leerlauf.

Warum Beschäftigung noch keine Leistung ist.

Ein Vortrag für Geschäftsleitungen, Verwaltungsräte und Unternehmerinnen und Unternehmer, die mehr Wirkung wollen und weniger Betrieb.

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Organisationen tun zu viel, zu lange, zu sinnlos. Die Kalender sind voll, die Sitzungen dicht, alle sind beschäftigt. Fake Work wirkt aktiv, produktiv, professionell, verändert aber nichts. Betriebsamkeit entsteht, wenn das Denken aufgehört hat und niemand es zurückfordert.

Das kostet mehr als Zeit. Überladene Organisationen sind risikoanfälliger, weil sie weniger fokussiert sind. Und überladene Menschen sind risikoanfälliger, weil sie weniger präsent sind.

Wer darf in Ihrer Organisation stoppen? Warum wird so viel entschieden und so wenig fertig? Und was würde geschehen, wenn morgen ein Drittel Ihrer Vorhaben wegfiele?

In meinem Vortrag zeige ich, wie Stopp-Kriterien, Stopprecht und Stopppflicht das Aufhören zu einem normalen Akt machen. Dazu kommen Rituale, die Ihr Publikum in der nächsten Sitzung einsetzen kann.

Ohne Druck. Ohne Dauerappell. Mit dem Mut, das Unnötige sichtbar zu machen.

Stopp ist Rendite.

Vortrag 2

Der Elefant im Verwaltungsrat.

Kultur als Risiko, das in keinem Abschluss steht.

Ein Vortrag für Verwaltungsräte, Präsidien, Beiräte und Inhaberinnen und Inhaber vor einer Nachfolge oder einem Verkauf.

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Im Sitzungszimmer herrscht Einigkeit. Im Betrieb herrscht etwas anderes. Der Elefant steht mitten im Raum. Alle sehen ihn, niemand setzt ihn auf die Traktandenliste.

Verwaltungsräte steuern über Zahlen, Strategie und Compliance. Für Kultur gibt es dort selten einen Ort, und wenn, dann als Stimmungsbericht. Erkannt ist sie längst. Gestaltet wird sie selten.

«Im Verwaltungsrat wird nicht gestritten», sagte mir vor Jahren ein renommierter Schweizer Verwaltungsrat. Genau darin liegt die Gefahr. Sichtbar wird sie erst, wenn es teuer wird: bei Fehlentscheiden, bei Fluktuation, beim Verkauf unter Wert.

Wo driften in Ihrem Unternehmen Schauseite und Realität auseinander? Wer widerspricht in Ihrem Gremium? Und welchen Wert hat Ihre Kultur, wenn Sie verkaufen?

In meinem Vortrag zeige ich, warum Kultur das Ergebnis von Strategie und Struktur ist und warum beides am obersten Tisch entschieden wird. Vier Hebel machen das konkret: Entscheidungs- und Führungskultur, Anreizsysteme, Diskurskultur und der Unternehmenswert.

Erfahrung beruhigt. Architektur verändert.

Governance beginnt beim Verwaltungsrat.

Vortrag 3

Der letzte Mensch, der denkt.

Was bleibt, wenn die KI alles kann.

Ein Vortrag für Geschäftsleitungen, Verwaltungsräte und HR-Verantwortliche, die KI einführen und das Denken behalten wollen.

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Ein Klick, und die Ware kommt. Eine Frage, und die Maschine antwortet. Jede reibungslose Lieferung nimmt eine Erfahrung der eigenen Hand weg. Die Welt baut automatische Türen. Die Hand verlernt den Türgriff.

In Organisationen geschieht dasselbe, nur leiser. KI gibt keine Widerworte. Das ist nicht Intelligenz, das ist Komfort. KI wird zur Denkanästhesie, wenn man sie als Ersatz statt als Sparringspartner nutzt.

Wer entscheidet in Ihrem Unternehmen, wenn die Maschine einen Vorschlag macht? Wo braucht Ihre Organisation Reibung, damit gedacht wird? Und was ist Führung noch wert, wenn die KI alles kann?

In meinem Vortrag zeige ich, wie sich Urteilskraft organisieren lässt: unterscheiden, einordnen, versprachlichen, entscheiden. Urteilskraft entsteht aus Bildung, Erfahrung und Neugier. Und aus dem Mut, sich nicht einschüchtern zu lassen. Gefässe und Rituale geben dem Widerspruch einen festen Ort, denn Reibung ist die Voraussetzung für echtes Denken. Wirksamkeit lässt sich zurücklernen. Sie wächst mit jeder Tür, die jemand selbst öffnet.

Ohne Technikschau. Ohne Angstszenario.

Was nach der KI bleibt: Integrität, Tugend, Beziehungen. Oder nichts.

Manuela Broz im Gespräch mit ihrem Publikum
Wer am Rednerpult steht

Manuela Broz

Als junge Radiojournalistin hörten mir täglich mehrere Hunderttausend Menschen zu. Heute mag ich es persönlicher, im direkten Austausch mit Ihrem Publikum.

Ich bin Manuela Broz, Kulturboosterin. Ich habe über 500 Führungsteams begleitet und sitze selbst in Verwaltungsräten.

CAS Argumentation und Diskurs, Universität Luzern. Master Adult and Professional Education, PH Luzern. Diplomierte Erwachsenenbildnerin HF.

Referenzen

Bühnen

  • Netzwerk Risikomanagement, Bern kommend
  • Bratschi AG, Zürich, «Compliance neu denken»
  • Ostschweizer Personaltag, Olma-Hallen St. Gallen
  • KMU Swiss, Stamm-Treff Baden
  • Forum Wirtschaft + Ethik, Hotel Seepark Thun
  • Business am See, Zug
  • Europäische Forschungsvereinigung Innovative Textilpflege EFIT, Hinwil
  • Swiss Handicap Messe, Luzern

Fragen und Antworten

Was Veranstalter wissen wollen

Wie lange dauert ein Vortrag?

Maximal 45 Minuten.

In welchem Format?

Als Keynote.

In welcher Sprache?

Auf Deutsch oder auf Schweizerdeutsch.

Wie individuell ist ein Vortrag?

Massgeschneidert heisst nicht jedes Mal neu erfunden, aber jedes Mal passend.

Sind Fragen während des Vortrags möglich?

Unbedingt. Kulturbooster heisst: walk the talk.

Was tun Sie auf der Bühne nie?

Alles, was die Kulturbibel verbietet: Folienschlachten, Folien vorlesen und aufhören zu atmen.

Was kostet ein Vortrag?

Nach Absprache. Sichtbarkeit ist kein Honorar.

Anfrage

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Schreiben Sie mir Anlass, Datum und Publikum. Ich melde mich persönlich.

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